25.03.2015

Freaks und Fremde Special in der Schaubude Berlin


Mit dem Ende der laufenden Spielzeit verläßt die Künstlerische Leiterin Silvia Brendenal die Schaubude Berlin. Doch zuvor gibt es da noch allerhand spannende Sachen, Gastspiele und ein herrliches Festival. Die Cie. Freaks und Fremde ist vom 27. bis 29.März 2015 zu einem Special eingeladen, an drei Tagen zeigen wir unsere Arbeiten - drei Abende - fünf Stücke.
Wir wollen an dieser Stelle schon jetzt einmal Silvia Brendenal für die wunderbare Arbeit als Künstlerische Leiterin und für die fruchtbare Zusammenarbeit danken!


Das Programm:

27.03.2015 um 20.00 Uhr

RUANDA-MEMORY. Eine Geschichte in neun Objekten.

28.03.2015 um 20.00 Uhr

DAS SCHWEIGEN DER WELT. Eine Theaterreise mit Bildern von René Magritte.

anschließend: FREAKSHOW! - The Best In Town. (Kurzfassung)

29.03.2015 um 20.00 Uhr

Die Geschichte vom Fuchs, der den Verstand verlor.

anschlie0end: allerletzte Vorstellung mit den Gebrüdern Grimmig und den sieben Geisslein!!

 

 Fotos: jsn-media-art.com




19.03.2015

Cie. Freaks und Fremde in der Brotfabrik Bonn

Nach einigen Monaten Abstinenz gastieren wir endlich wieder in der geliebten Brotfabrik Bonn und freuen uns auf einen unserer Lieblingsgastgeber!

Und endlich wieder auf dem Spielplan:
DAS SCHWEIGEN DER WELT. Eine Theaterreise mit Bildern von René Magritte



21.März 2015 / 20.00 Uhr

DAS SCHWEIGEN DER WELT. 

Eine Theaterreise mit Bildern von René Magritte.

Als trauriger, einsamer Clown, als beschleunigter Held im Stile der Stummfilmgrößen Buster Keaton oder Charlie Chaplin erobert Ikkola mit seiner fast an Karl Valentin erinnernden komischen Mimik und Körperlichkeit daraufhin eine Welt, die niemals ist, was sie scheint. Geschickt nutzt er dabei die Mittel des Theaters und des Puppenspiels, um die gegenständliche Welt, die Realität infrage zu stellen.

Spiel: Sabine Köhler, Heiki Ikkola / Musik: Daniel Williams / Licht: Josia Werth

22.März 2015 / 20.00 Uhr

DIE GESCHICHTE VOM FUCHS, DER DEN VERSTAND VERLOR. 

Von Martin Baltscheit.

"Welttheater im Societaetstheater! Humanistisch, phantasievoll, poetisch, artistisch, intelligent, verfremdet - einfach wunderschön! Hoffentlich weiß die Leitung des Hauses und das Publikum das zu schätzen. Danke für diesen Abend!" (Janos Bender, Eintrag in unserem Gästebuch)

Spiel: Sabine Köhler, Heiki Ikkola / Musik: Frieder Zimmermann / Licht: Josia Werth



Fotos: jsn-media-art.com 
 

13.03.2015

Cie.Freaks und Fremde erhält den Dresdner Kunstpreis



Den Kunstpreis der Stadt Dresden erhalten 2015 Sabine Köhler und Heiki Ikkola für die Arbeit ihrer Compagnie Freaks und Fremde. Fishman war natürlich auch bei der Pressekonferenz und machte Bekanntschaft mit den Haifischen, die den Förderpreis erhalten. Sobald Termin und Ort der Verleihung feststehen, teilen wir das hier gerne mit! Wir danken der Jury und vor allem allen Freaks und Fremden für die tolle Zusammenarbeit über die Jahre hinweg. - Wir treffen uns zu einem Fest bei der Preisverleihung!

11.03.2015

Gastspiel in Freiburg - Die Geschichte vom Fuchs, der den Verstand verlor

  Die Geschichte vom Fuchs, der den Verstand verlor 

von Martin Baltscheit

Sonntag, 15.März 2015 um 16.00 Uhr - Fabrik Freiburg Vorderhaus

Wieder auf Tour mit dem Fuchs! Freiburg, Bonn, Berlin, Dresden.

Hier eine Kritik von unserem Gastspiel bei den Dachauer Theatertagen aus der Süddeutschen Zeitung:
„Echtes Mitgefühl. – Die Geschichte vom Fuchs, der dement wird, und ein gerührt begeistertes Publikum. – Der Fuchs ist ein toller Hecht. Die jungen Füchse bewundern ihn. Er kennt alle Tricks, jeden Schleichweg, er ist unbesiegbar. Doch eines Tages vergisst er auf der Hasenjagd, was er eigentlich wollte. Einige Zeit später steht er angezogen unter der Dusche. Er verwechselt Fährten, frisst Gemüse und feiert Weihnachten im Frühling. Schließlich weiß er nicht mehr, dass er ein Fuchs ist. Die Geschichte vom Fuchs, der den Verstand verlor ist ein Stück über Demenz. Was Sabine Köhler, Heiki Ikkola und Frieder Zimmermann auf der Bühne zeigen, ist phänomenal. Mimik und Ausdruck der beiden Schauspieler ziehen einen restlos in ihren Bann. Ikkolas Darstellung des arglosen Hasen, eines blökenden Schafes und des Fuchses, der sich im fortgeschrittenen Stadium seiner Demenz mit einer Amsel unterhält, ist grandios. Wunderbar ist die Szene, in der Sabine Köhler als Fuchs einen Brombeerbusch leer frisst. Zimmermanns Musik intensiviert das Stück und lässt die Zuschauer tief in die Gemütswelt des Tieres blicken.
Es gelingt den Künstlern, das Thema Demenz witzig und nachdenklich zu gestalten. Sie nehmen die Perspektive des Fuchses, also des Dementen, ein. Das ist per se schon eine Leistung. Darüber hinaus kommen sie aber auch ohne den kleinsten Anflug von Selbstmitleid aus. Das Geschehen auf der Bühne ist überraschend wild, lebendig und abenteuerlich. Der Zuschauer folgt dem Fuchs nicht auf seinem Leidensweg, sondern begibt sich durch dessen Augen auf eine Reise in eine Welt, die dem Leidenden erscheint wie ein Wunderland. Die Geschichte geht einem ans Herz, ohne Mitleid zu erwecken.
Aber wie soll es mit dem Fuchs weitergehen, der immer unselbständiger wird? Frieder Zimmermann schlüpft in die Rolle des Erzählers: Der Fuchs wußte nichts, er fühlte nur. Ein paar Dinge fielen ihm schwer.  Er findet den Weg nach Hause nicht mehr und spricht unten am Fluss am liebsten mit dem freundlichen Fremden, seinem Spiegelbild. Dann kommen die beiden Sätze, die alles gut werden lassen: Er schlief nicht gern allein. Aber das mußte er auch nicht. Der Fuchs ist zwar dement, aber nicht einsam, denn die jungen Füchse bleiben an seiner Seite. So läßt das Theater sein Publikum beruhigt, wenn auch mit einem melancholischen Gefühl zurück.
Es ist ein zauberhaft gutes Ende. Nicht kitschig, nicht hoffnungslos traurig, sondern irgendwo dazwischen. Die Begeisterung des Publikums ist riesengroß.“
(Süddeutsche Zeitung)
Die nächsten Vorstellungen:
22.März 2015 um 15.00 und 18.00 Uhr / Brotfabrik Bonn
29.März 2015 um 20.00 Uhr / Schaubude Berlin
12.April 2015 um 17.00 Uhr / Societaetstheater Dresden / 80.Vorstellung


01.03.2015

Songs For Bulgakow in Pardubice

Gerade fegen wir die Reste unseres Premieren-Spektakel-Wochenendes zusammen, und schon packen wir die Koffer, um mit dem neuen Stück SONGS FOR BULGAKOW im tschechischen Pardubice zu gastieren.

06.März 2015 um 20.00 Uhr
Divadlo Dvacetdevět - Theater 29 Pardubice
SONGS FOR BULGAKOW
anschließend gibt es zudem eine Kurzversion von "Freakshow - The Best In Town"

https://vimeo.com/121583693 

Auf der Bühne:
Frieder Zimmermann, Heiki Ikkola, Jule  Oeft, Sabine Köhler, Vladimir Vaclavek, Wiebke Bickhardt, Yamile Navarro
Licht: Josia Werth

Die Dresdner Neuesten Nachrichten schreiben:
"Es geht um viel. Um Liebe und Gemeinschaft, um Ausweglosigkeit und Unterwerfung ... Es geht um den Kampf von Fortschritt und Tradition, um den Zwiespalt zwischen dem, wofür man Geld bekommt, und dem wofür amn lebt. Es geht um Schönheit, Freiheit, Menschlichkeit. ... Songs For Bulgakow bleibt als Rausch in Erinnerung, ein Rausch aus Farben, Tönen und Wodka." (Juliane Hanka)

21.01.2015

SONGS FOR BULGAKOW - LAB Circus SPECIAL


Premiere - im winterlichen LAB 15 - mit Wodka, Borschtsch, Sauna (bringt Handtücher und Bademäntel mit) und Russendisko!
"SONGS FOR BULGAKOW"

27. / 28.Februar 2015 @ LAB 15 


 

  SONGS FOR BULGAKOW

Szenen, Tänze, Lieder, Fantasien - eine Hommage an Michail Bulgakow
(Cie. Freaks und Fremde | JuWie Dance Company und Vladimir Vaclavek)

Die Tür zur Wohnung  Nr. 50 in der Sadowaja 302b steht offen! Der Wodka dreht seine Runden, das Leben trinkt mit dem Tod und die Kunst ist besoffen. Es ist Party!
Eine Party für Michail Bulgakow, seines Zeichens Arzt, Redakteur und … Schriftsteller, der durch die Wirren der Oktoberrevolution taumelte und auch nicht mehr alle Tassen im Schrank hat.
Es treten auf: der Dichter selbst, der Meister und Margarita, Stalin, etliche Gestalten aus Büchern, Träumen und verschobenen Gedanken,  eine stumme Kapelle stimmt einen traurigen Marsch an, kopflose Gestalten bevölkern die Bühne ... und der Leibhaftige gibt sich persönlich die Ehre… Pleased to meet you / Hope you guess my name ...


“Auf dem weiten Feld der Literatur war ich in der UdSSR der einzige literarische Wolf. Man gab mir den Rat, mir den Pelz zu färben. Ein törichter Rat. – Ob gefärbt oder geschoren – ein Wolf wird nie wie ein Pudel aussehen.“ (Bulgakow)

Performance, Ausstattung, Regie        Sabine Köhler, Heiki Ikkola 
Tanz, Performance                                  Jule Oeft, Wiebke Bickhardt, Yamile Navarro  
Musik, Performance                               Frieder Zimmermann, Vladimir Vaclavek
Licht                                                          Jojo Werth
Produktion                                               Judith Hellmann

27.02.2015 um 20.30 Uhr – Premiere
Begrüßung und Premieren-Party mit den Ukrainiens

28.02.2015 um 20.30 Uhr
Ein Fest für Bulgakow mit Theater, Musik und Tanz bis in die tiefe Nacht!
Es singt: Herr Mischa und sein Bär.
„Songs For Bulgakow“ – Zweite Vorstellung!
Zur Begrüßung und zum Tanz spielt SkaZka Orchestra.
Russendisko mit den DJs Doran Toudescu & Loiko Zobar.

An beiden Abenden:

Wodka-Bar, Borschtsch, Pelmeni, Sauna und russische Stummfilme!

LAB 15 – Meschwitzstr.15 – Dresden-Industrie-Gelände

Tickets: 12 € / ermäßigt 8 €
Bestellung unter: office@freaksundfremde.de 

Eine Veranstaltung in Zusammenarbeit mit dem Societaetstheater Dresden und Dynamite Booking.
Gefördert von der Landeshauptstadt Dresden,  der Kulturstiftung des Freistaates Sachsen und dem Deutsch-Tschechischen Zukunftsfonds. 


Nächste Vorstellungen:

06.März 2015 im Divadlo 29 Pardubice
10./11.April 2015 im Societaetstheater Dresden.

15.01.2015

18.Januar 2015 / Familien-Vorstellung im Societaetstheater Dresden



Die Geschichte vom Fuchs, der den Verstand verlor 

von Martin Baltscheit

Sonntag, 18.Januar 2015 um 17.00 Uhr - Societaetatheater Dresden 

 

Zu Beginn des Jahres 2015 steht unser derzeit meist gespieltes Stück wieder in Dresden auf dem Spielplan!
Hier eine Kritik von unserem Gastspiel bei den Dachauer Theatertagen aus der Süddeutschen Zeitung:
„Echtes Mitgefühl. – Die Geschichte vom Fuchs, der dement wird, und ein gerührt begeistertes Publikum. – Der Fuchs ist ein toller Hecht. Die jungen Füchse bewundern ihn. Er kennt alle Tricks, jeden Schleichweg, er ist unbesiegbar. Doch eines Tages vergisst er auf der Hasenjagd, was er eigentlich wollte. Einige Zeit später steht er angezogen unter der Dusche. Er verwechselt Fährten, frisst Gemüse und feiert Weihnachten im Frühling. Schließlich weiß er nicht mehr, dass er ein Fuchs ist. Die Geschichte vom Fuchs, der den Verstand verlor ist ein Stück über Demenz. Was Sabine Köhler, Heiki Ikkola und Frieder Zimmermann auf der Bühne zeigen, ist phänomenal. Mimik und Ausdruck der beiden Schauspieler ziehen einen restlos in ihren Bann. Ikkolas Darstellung des arglosen Hasen, eines blökenden Schafes und des Fuchses, der sich im fortgeschrittenen Stadium seiner Demenz mit einer Amsel unterhält, ist grandios. Wunderbar ist die Szene, in der Sabine Köhler als Fuchs einen Brombeerbusch leer frisst. Zimmermanns Musik intensiviert das Stück und lässt die Zuschauer tief in die Gemütswelt des Tieres blicken.
Es gelingt den Künstlern, das Thema Demenz witzig und nachdenklich zu gestalten. Sie nehmen die Perspektive des Fuchses, also des Dementen, ein. Das ist per se schon eine Leistung. Darüber hinaus kommen sie aber auch ohne den kleinsten Anflug von Selbstmitleid aus. Das Geschehen auf der Bühne ist überraschend wild, lebendig und abenteuerlich. Der Zuschauer folgt dem Fuchs nicht auf seinem Leidensweg, sondern begibt sich durch dessen Augen auf eine Reise in eine Welt, die dem Leidenden erscheint wie ein Wunderland. Die Geschichte geht einem ans Herz, ohne Mitleid zu erwecken.
Aber wie soll es mit dem Fuchs weitergehen, der immer unselbständiger wird? Frieder Zimmermann schlüpft in die Rolle des Erzählers: Der Fuchs wußte nichts, er fühlte nur. Ein paar Dinge fielen ihm schwer.  Er findet den Weg nach Hause nicht mehr und spricht unten am Fluss am liebsten mit dem freundlichen Fremden, seinem Spiegelbild. Dann kommen die beiden Sätze, die alles gut werden lassen: Er schlief nicht gern allein. Aber das mußte er auch nicht. Der Fuchs ist zwar dement, aber nicht einsam, denn die jungen Füchse bleiben an seiner Seite. So läßt das Theater sein Publikum beruhigt, wenn auch mit einem melancholischen Gefühl zurück.
Es ist ein zauberhaft gutes Ende. Nicht kitschig, nicht hoffnungslos traurig, sondern irgendwo dazwischen. Die Begeisterung des Publikums ist riesengroß.“
(Süddeutsche Zeitung)

07.01.2015

GOODBYE, EDEN - Hommage an Menschen auf der Flucht.


Eine Produktion des Cargo Theaters Freiburg in Zusammenarbeit mit Cie.Freaks und Fremde

Cie. Freaks und Fremde meets Cargo Theater Freiburg! - Das Freiburger Cargo-Theater hat sich mit Schauspielern und Musikern aus vier Nationen zusammengetan und bringt mit GOODBYE, EDEN eine bildgewaltige, rasante, bittere wie poetische Hommage an Menschen auf der Flucht, an Zugvögel, an Millionen Asylsuchende und verzweifelt Reisende auf die Bühne.
Mit Heiki Ikkola als Regisseur/Ausstatter und Daniel Williams als Musiker und Sounddesigner finden sich Bild- und Klangsprache von Cie. Freaks und Fremde in der Inszenierung wieder und begegnen dort den Geschichten und der rastlosen Suche der Darsteller nach Ausdrucksformen für Erlebtes, Erzähltes, Fassungsloses.
 

Premiere in Dresden und weitere Vorstellungen:

15. - 16.Januar 2015 um 20.00 Uhr / Societaetstheater
17. - 18.Januar 2015 um 20.00 Uhr / Ackerstadtpalast Berlin 
23. - 24.Januar 2015 20.30 Uhr / E-Werk Freiburg




Das Team 

Heiki Ikkola (Freaks und Fremde) / Regie und Ausstattung

Ariella Hirshfeld / Schauspielerin, Recherche
Carla Wierer (Casino Gitano) / Schauspielerin, Musikerin, musikal. Arrangements
Daniel Williams (Freaks und Fremde) / Musiker, Live-Sound-Design
Lubi Kimpanow (Casino Gitano) / Tänzer, Musiker, musikal. Arrangements
Margit Wierer (Cargo Theater) / Schauspielerin, Produktion, Recherche
Momo Ekissi / Schauspieler, Recherche
Stefan Wiemers (Cargo Theater) / Schauspieler, Produktion, Recherche

Josia Werth (Freaks und Fremde) / Lichtdesign
Lukas Moers (Cargo Theater) / Technik
Susanne Burger (Cargo Theater) / Mitarbeit Ausstattung
Sabine Köhler (Freaks und Fremde) / Mitarbeit Ausstattung
Leon Wierer / Regieassistenz


Wir bedanken uns bei unseren Förderern:
das Land Baden-Württemberg, die Stadt Freiburg, die Kulturstiftung Dresden der Dresdner Bank, E-Werk Freiburg, Societaetstheater Dresden.

Die Szenen und Texte der Inszenierung basieren auf Motiven von Romanen, Erzählungen, Filmen, Zeitungsberichten, Gerichtsbescheiden, Biografien, Interviews, eigenen Recherchen und szenischen Improvisationen.
Insbesondere erwähnt werden sollten: Marina Lewicka „Caravan“, Henning Mankell „Tea-Bag“, Column McCann „Zoli“, Sascha Schmidt "Hannover Central Station" und das Lied „Sie werden kommen“ von Hans-Eckart Wenzel. Wir danken Ansu, Noushin und vielen anderen für ihre persönlichen Berichte.

Karten können auch gern unter: office@freaksundfremde.de bestellt werden.

 

Fotos: Britt Schilling