21.01.2015

SONGS FOR BULGAKOW - Premiere und Party im LAB 15


Das Warten hat ein Ende! Für alle, die die Work In Progress Version unserer Hommage an Michail Bulgakow beim 17.Scheune Schaubuden Sommer oder beim letzten LAB Circus gesehen haben: Nun gibts die Premiere - im winterlichen LAB 15 - mit Wodka, Sauna und Russendisko!

27. / 28.Februar 2015 @ LAB 15 


 

  SONGS FOR BULGAKOW

Szenen, Tänze, Lieder, Fantasien - eine Hommage an Michail Bulgakow
(Cie. Freaks & Fremde | Juwie Dance Company und Vladimir Vaclavek)

Die Tür zur Wohnung  Nr. 50 in der Sadowaja 302b steht offen! Der Wodka dreht seine Runden, das Leben trinkt mit dem Tod und die Kunst ist besoffen. Es ist Party!
Eine Party für Michail Bulgakow, seines Zeichens Arzt, Redakteur und … Schriftsteller, der durch die Wirren der Oktoberrevolution taumelte und auch nicht mehr alle Tassen im Schrank hat.
Es treten auf: der Dichter selbst, der Meister und Margarita, Stalin, etliche Gestalten aus Büchern, Träumen und verschobenen Gedanken,  eine stumme Kapelle stimmt einen traurigen Marsch an, kopflose Gestalten bevölkern die Bühne ... und der Leibhaftige gibt sich persönlich die Ehre… Pleased to meet you / Hope you guess my name ...


“Auf dem weiten Feld der Literatur war ich in der UdSSR der einzige literarische Wolf. Man gab mir den Rat, mir den Pelz zu färben. Ein törichter Rat. – Ob gefärbt oder geschoren – ein Wolf wird nie wie ein Pudel aussehen.“ (Bulgakow)

Performance, Ausstattung, Regie        Sabine Köhler, Heiki Ikkola 
Tanz, Performance                                  Jule Oeft, Wiebke Bickhardt, Yamile Navarro  
Musik, Performance                               Frieder Zimmermann, Vladimir Vaclavek
Licht                                                          Jojo Werth
Produktion                                               Judith Hellmann

27.02.2015 um 20.30 Uhr – Premiere
Begrüßung und Premieren-Party mit den Ukrainians (angefragt)

28.02.2015 um 20.30 Uhr
Ein Fest für Bulgakow mit Theater, Musik und Tanz bis in die tiefe Nacht!
Wladimir Kaminer (angefragt) liest aus den Tiefen der russischen Literatur.
„Songs For Bulgakow“ – Zweite Vorstellung!
Zur Begrüßung und zum Tanz spielt SkaZka Orchestra.
Russendisko mit den DJs Doran Toudescu & Loiko Zobar.

An beiden Abenden:

Wodka-Bar, Borschtsch, Pelmeni, Sauna und russische Stummfilme!

LAB 15 – Meschwitzstr.15 – Dresden-Industrie-Gelände

Tickets: 12 € / ermäßigt 8 €
Bestellung unter: office@freaksundfremde.de 

Eine Veranstaltung in Zusammenarbeit mit dem Societaetstheater Dresden und Dynamite Booking.
Gefördert von der Landeshauptstadt Dresden,  der Kulturstiftung des Freistaates Sachsen und dem Deutsch-Tschechischen Zukunftsfonds. 



15.01.2015

18.Januar 2015 / Familien-Vorstellung im Societaetstheater Dresden



Die Geschichte vom Fuchs, der den Verstand verlor 

von Martin Baltscheit

Sonntag, 18.Januar 2015 um 17.00 Uhr - Societaetatheater Dresden 

 

Zu Beginn des Jahres 2015 steht unser derzeit meist gespieltes Stück wieder in Dresden auf dem Spielplan!
Hier eine Kritik von unserem Gastspiel bei den Dachauer Theatertagen aus der Süddeutschen Zeitung:
„Echtes Mitgefühl. – Die Geschichte vom Fuchs, der dement wird, und ein gerührt begeistertes Publikum. – Der Fuchs ist ein toller Hecht. Die jungen Füchse bewundern ihn. Er kennt alle Tricks, jeden Schleichweg, er ist unbesiegbar. Doch eines Tages vergisst er auf der Hasenjagd, was er eigentlich wollte. Einige Zeit später steht er angezogen unter der Dusche. Er verwechselt Fährten, frisst Gemüse und feiert Weihnachten im Frühling. Schließlich weiß er nicht mehr, dass er ein Fuchs ist. Die Geschichte vom Fuchs, der den Verstand verlor ist ein Stück über Demenz. Was Sabine Köhler, Heiki Ikkola und Frieder Zimmermann auf der Bühne zeigen, ist phänomenal. Mimik und Ausdruck der beiden Schauspieler ziehen einen restlos in ihren Bann. Ikkolas Darstellung des arglosen Hasen, eines blökenden Schafes und des Fuchses, der sich im fortgeschrittenen Stadium seiner Demenz mit einer Amsel unterhält, ist grandios. Wunderbar ist die Szene, in der Sabine Köhler als Fuchs einen Brombeerbusch leer frisst. Zimmermanns Musik intensiviert das Stück und lässt die Zuschauer tief in die Gemütswelt des Tieres blicken.
Es gelingt den Künstlern, das Thema Demenz witzig und nachdenklich zu gestalten. Sie nehmen die Perspektive des Fuchses, also des Dementen, ein. Das ist per se schon eine Leistung. Darüber hinaus kommen sie aber auch ohne den kleinsten Anflug von Selbstmitleid aus. Das Geschehen auf der Bühne ist überraschend wild, lebendig und abenteuerlich. Der Zuschauer folgt dem Fuchs nicht auf seinem Leidensweg, sondern begibt sich durch dessen Augen auf eine Reise in eine Welt, die dem Leidenden erscheint wie ein Wunderland. Die Geschichte geht einem ans Herz, ohne Mitleid zu erwecken.
Aber wie soll es mit dem Fuchs weitergehen, der immer unselbständiger wird? Frieder Zimmermann schlüpft in die Rolle des Erzählers: Der Fuchs wußte nichts, er fühlte nur. Ein paar Dinge fielen ihm schwer.  Er findet den Weg nach Hause nicht mehr und spricht unten am Fluss am liebsten mit dem freundlichen Fremden, seinem Spiegelbild. Dann kommen die beiden Sätze, die alles gut werden lassen: Er schlief nicht gern allein. Aber das mußte er auch nicht. Der Fuchs ist zwar dement, aber nicht einsam, denn die jungen Füchse bleiben an seiner Seite. So läßt das Theater sein Publikum beruhigt, wenn auch mit einem melancholischen Gefühl zurück.
Es ist ein zauberhaft gutes Ende. Nicht kitschig, nicht hoffnungslos traurig, sondern irgendwo dazwischen. Die Begeisterung des Publikums ist riesengroß.“
(Süddeutsche Zeitung)

07.01.2015

GOODBYE, EDEN - Hommage an Menschen auf der Flucht.


Eine Produktion des Cargo Theaters Freiburg in Zusammenarbeit mit Cie.Freaks und Fremde

Cie. Freaks und Fremde meets Cargo Theater Freiburg! - Das Freiburger Cargo-Theater hat sich mit Schauspielern und Musikern aus vier Nationen zusammengetan und bringt mit GOODBYE, EDEN eine bildgewaltige, rasante, bittere wie poetische Hommage an Menschen auf der Flucht, an Zugvögel, an Millionen Asylsuchende und verzweifelt Reisende auf die Bühne.
Mit Heiki Ikkola als Regisseur/Ausstatter und Daniel Williams als Musiker und Sounddesigner finden sich Bild- und Klangsprache von Cie. Freaks und Fremde in der Inszenierung wieder und begegnen dort den Geschichten und der rastlosen Suche der Darsteller nach Ausdrucksformen für Erlebtes, Erzähltes, Fassungsloses.
 

Premiere in Dresden und weitere Vorstellungen:

15. - 16.Januar 2015 um 20.00 Uhr / Societaetstheater
17. - 18.Januar 2015 um 20.00 Uhr / Ackerstadtpalast Berlin 
23. - 24.Januar 2015 20.30 Uhr / E-Werk Freiburg




Das Team 

Heiki Ikkola (Freaks und Fremde) / Regie und Ausstattung

Ariella Hirshfeld / Schauspielerin, Recherche
Carla Wierer (Casino Gitano) / Schauspielerin, Musikerin, musikal. Arrangements
Daniel Williams (Freaks und Fremde) / Musiker, Live-Sound-Design
Lubi Kimpanow (Casino Gitano) / Tänzer, Musiker, musikal. Arrangements
Margit Wierer (Cargo Theater) / Schauspielerin, Produktion, Recherche
Momo Ekissi / Schauspieler, Recherche
Stefan Wiemers (Cargo Theater) / Schauspieler, Produktion, Recherche

Josia Werth (Freaks und Fremde) / Lichtdesign
Lukas Moers (Cargo Theater) / Technik
Susanne Burger (Cargo Theater) / Mitarbeit Ausstattung
Sabine Köhler (Freaks und Fremde) / Mitarbeit Ausstattung
Leon Wierer / Regieassistenz


Wir bedanken uns bei unseren Förderern:
das Land Baden-Württemberg, die Stadt Freiburg, die Kulturstiftung Dresden der Dresdner Bank, E-Werk Freiburg, Societaetstheater Dresden.

Die Szenen und Texte der Inszenierung basieren auf Motiven von Romanen, Erzählungen, Filmen, Zeitungsberichten, Gerichtsbescheiden, Biografien, Interviews, eigenen Recherchen und szenischen Improvisationen.
Insbesondere erwähnt werden sollten: Marina Lewicka „Caravan“, Henning Mankell „Tea-Bag“, Column McCann „Zoli“, Sascha Schmidt "Hannover Central Station" und das Lied „Sie werden kommen“ von Hans-Eckart Wenzel. Wir danken Ansu, Noushin und vielen anderen für ihre persönlichen Berichte.

Karten können auch gern unter: office@freaksundfremde.de bestellt werden.

 

Fotos: Britt Schilling

01.01.2015

SCHAU MICH AN! - Sensationen des Körpers.

  FREAKSHOW - The Best In Town @ DHMD


Das wird ein spannender Abend.
Unsere FREAKSHOW - The Best In Town ist eher in Clubs und Theatern zu Hause /
nun begeben wir uns auf den Seziertisch des Hygiene-Museum.
Mal sehen, was das wird!?
Rock'n'Roll und Reflexion.

SCHAU MICH AN!
ÜBER DIE SENSATIONEN DES KÖRPERS
im Rahmen der Ausstellung "BLICKE KÖRPER SENSATIONEN!" Eine Veranstaltungsreihe des Deutschen Hygiene-Museums in Kooperation mit der Hochschule für Bildende Künste Dresden, der Evangelischen Akademie Meißen und dem Institut für Anatomie, Medizinische Fakultät Carl Gustav Carus der Technischen Universität Dresden.


07. Januar 2015, Mittwoch, 19.00 Uhr

GAFFEN, GRUSELN, STAUNEN - ÜBER DAS AUSSTELLEN VON MENSCHEN

Cie. Freaks und Fremde zeigt :

„FREAKSHOW – The Best In Town“ 


Auf der Bühne: Sabine Köhler und Heiki Ikkola
Sound: Daniel Williams
Licht und Technik: Josia Werth

anschließend Gespräch mit Heiki Ikkola und Sabine Köhler / Cie. Freaks und Fremde“, Dresden,
Dr. Anja Laukötter, Max-Planck-Institut für Bildungsforschung, Berlin, Forschungsbereich Geschichte der Gefühle,
Petra Lutz, Kuratorin, Berlin
Moderation: Dr. Susanne Utsch, Redakteurin und Moderatorin, u. a. Deutschlandradio Kultur, Berlin


Eintritt: 7 €, Ermäßigungsberechtigte und Jahreskarteninhaber: 3 €

03.11.2014

Tournee in Bayern - Die Geschichte vom Fuchs

Ein Fuchs, das Alter, Vergessen und das, was bleibt. / Ein lebendiges Stück Theater


Liebe Freunde der unbequemen Unterhaltung! Unsere gelungene Inszenierung nach dem preisgekrönten Buch von Martin Baltscheit ist im November in Bayern zu Gast. Kommen Sie reichlich in unsere Vorstellungen in Dachau, Pullach und Ebersberg! - Wir freuen uns auf Euren und Ihren Besuch!

 
06.11.2014 um 11.00 Uhr / Bürgerhaus Pullach
 07.11.2014 um 10.30 und 17.30 Uhr / Theatertage Dachau / Ludwig-Thoma-Haus
08.11.2014 um 19.30 Uhr / Kindertheatertage Altes Kino Ebersberg
Von Martin Baltscheit
Fotos: jsn-media-art
Es spielen Sabine Köhler, Heiki Ikkola und Frieder Zimmermann.
Nominiert für den Kölner Theaterpreis. Gastspiele in Europa und Kolumbien.

Ein Brief des Autors nach der Premiere an die Compagnie:

"Wer Bilderbücher macht, fürchtet die Theateraufführung zu diesen Büchern, weil er Angst hat, sein Buch nicht wieder zu erkennen, oder aber zu viel davon wieder zu erkennen und nicht überrascht zu werden.
Der Autor ist ein eitler Mann, der sich selbst für unerreicht und über alle Maßen herrlich hält und es kaum erträgt, wenn etwas besser oder schlechter ist als er selbst.
Dann aber passiert es, dass er ein Stück sieht, entstanden aus einer Geschichte seiner Bücher und er berührt wird. Er sieht seine Arbeit und noch etwas anderes, etwas Verborgenes, kleine und große Wunder, von denen er 2nichts wusste. Er sieht ein Stück und denkt nicht in besser und schlechter, er denkt etwas Neues. Er wird ein Zuschauer der ersten Minute und demütig.
Er ist durch und durch inspiriert von der Arbeit der Zaubermeister des Theaters und nimmt mehr nach Hause, als er beabsichtigt hatte. - Lieber Heiki, liebe Sabine, vielen Dank für die wunderbare Arbeit an dem Fuchs, der den Verstand verlor."
(Martin Baltscheit, 02.09.2013)

Das schreibt zum Beispiel die Kölner Theaterzeitung:
„Wirrwarr im Kopf. Das Stück, basierend auf dem preisgekrönten Kinderbuch von Martin Baltscheit, beginnt sanft. Auf leerer Bühne, zu Musik von Frieder Zimmermann, tanzen die Darsteller Heiki Ikkola und Sabine Köhler Foxtrott. Doch dann gerät Ikkola aus dem Takt, vergisst Tanzschritte, Köhler muss ihn führen. Ein sprechendes Bild für das Älterwerden, wenn der Körper langsam Ausfallerscheinungen bekommt. Dann betritt "Zorro aus dem Wald" die Bühne, so nennt sich der Fuchs (Ikkola) in einer frechen Hommage an sich selbst, brüstet sich, wie gerissen er Wiesen und Wälder beherrscht, Hühner klaut und die Hunde des Jägers hinters Licht führt. Die jungen Füchse, kleine Pelzköpfe aufgereiht auf einem Notenständer, jubeln ihm zu. - Doch auch ein Superfuchs wird alt. Eine große Uhr über der Bühne zeigt unbarmherzig, wie die Lebenszeit verrinnt. Kalenderblätter fallen von der Decke. Der Fuchs verwechselt die Tage, man merkt, dass etwas nicht mehr stimmt. Dargestellt wird er mal von den Schauspielern, mal als von ihnen geführtes Tierpräparat. "Freaks und Fremde" arbeiten oft mit solchen Präparaten, die auf der Bühne zunächst befremdlich wirken, für das Thema Demenz aber eine große Wirkung haben, steckte doch in dieser Tierhülle mal eine echte Seele, die nun erloschen ist. - Das Unbehagen wächst: Als der Fuchs jagen geht, vergisst er, was er wollte. Am Ende weiß er nicht mal mehr, dass er ein Fuchs ist. Die anderen Tiere machen sich lustig, einzig die jungen Füchse halten noch zu ihm. Sie pflegen ihn, als er sich auf der Flucht vor den Hunden verletzt. Nah an Baltscheits Text und Illustrationen entwickeln Ikkola und Köhler ein humorvolles und einfühlsames Stück, eine gelungene Mischung aus Theater und Musik.
Obwohl die zunehmende Vergesslichkeit des Fuchses traurig stimmt, macht es Spaß, Ikkola und Köhler zuzusehen, wie sie sich jagen, turmhohe Eierstapel klauen oder singen und tanzen. Nur mit Masken und Handpuppen, Pelzmantel (wer ihn trägt, ist der Fuchs) oder Holzkiste schaffen sie es, einen ganzen Wald samt Bewohner zu erschaffen. Entstanden ist ein besonderer Abend, an dem nicht nur gelacht, sondern auch manche (Erwachsenen)-Träne vergossen wird. Er zeigt einfühlsam und respektvoll: Trotz der Veränderung, die ein Mensch mit Demenz durchläuft, trotz aller Schrulligkeit, kann die Liebe zu ihm immer noch sein, wie sie einmal war - Krankheit gehört zum Leben.“
(Gina Nicolini, Kölner Theaterzeitung AKT)
Wir danken unseren Förderern:
Fonds Darstellende Künste, Robert Bosch Stiftung, Kulturstiftung des Freistaates Sachsen, Kulturstiftung Dresden der Dresdner Bank, Projekt Workspace des Landes NRW.
Eine Koproduktion mit dem Comedia Theater Köln.
 
Außerdem sind Heiki Ikkola und Hanno Wuckasch am 05.11.2014 mit ihrer Kultinszenierung "Die Geschwister Grimmig spielen Der Wolf und die sieben Geisslein" bei den Theatertagen Dachau zu Gast.


27.10.2014

FREAKSHOW IM FABRIKPALAST AARAU

Grüezi, Cie. Freaks und Fremde kommt zum Jubiläumsfestival in den Fabrikpalast Aarau!
Congratulations!


31.Oktober 2014 um 20.00 Uhr
FREAKSHOW - The Best In Town

Sabine Köhler / Heiki Ikkola
Musik: Daniel Williams
Licht: Josia Werth 

“Heiki and Sabine´s homage to weird, wonderful! Freak Shows stunning visuals and humour enthralls the audience not used to such artistic treat. The German artists Heiki Ikkola and Sabine Köhler have certainly been successful in reaching out to Pakistani audiences. They are presenting it for the third time at Peeru´s Theatre this Sunday. It is homage to the realm of weird and wonderful that keeps spectators coming back for more …” / The Nation, Lahore

Außerdem gastieren wir mit der Produktion des Theaters Couturier 
Ente, Tod und Tulpe nach dem Buch von Wolf Erlbruch
01.November 2014 um 15.00 Uhr
02.November 2014 um 11.00 Uhr

Martina Couturier / Heiki Ikkola
Musik: Frieder Zimmermann
Licht: Josia Werth

entetodundtulpe.blogspot.com